ICH MUSS NICHT ANS MEER

Ausstellungsansicht "Ich muss nicht ans Meer", 2016, Foto: Christian Helmle

Ester Vonplon, Gletscherfahrt, 2013-2015
Ausstellungsansicht "Ich muss nicht ans Meer", 2016, Foto: Christian Helmle

Ausstellungsansicht "Ich muss nicht ans Meer", 2016, Foto: Christian Helmle

Zimoun, 40 ac-motors, 45 kg black paper, 2016 (im Vordergrund)
Ausstellungsansicht "Ich muss nicht ans Meer", 2016, Foto: Christian Helmle

Ausstellungsansicht "Ich muss nicht ans Meer", 2016, Foto: Christian Helmle

13. Februar – 24. April 2016

Kunstmuseum

Wasser ist ein vielfältig wandelbares Naturelement, was vor allem die Bergwelt verdeutlicht. Hier bilden Wasser und Berge eine Symbiose und manifestieren einen ewigen Kreislauf. Im Grunde amorph, nimmt das Wasser verschiedene Aggregatszustände ein. Durch schmelzendes Eis, Schnee oder Regen entstehen unzählige Formen von Wasserlandschaften, die durch die schöpferische und zerstörerische Kraft des Wassers im Laufe der Jahre und Jahrhunderte die Gegend immer wieder verändern. Die Ausstellung wird zur Entdeckungsreise der verschiedenen Facetten von Wasserwelten, vom Berggipfel bis hinunter ins Tal: Schmelzende Gletscher, reissende Wasserfälle, sprudelnde Bäche, ruhige Flüsse und spiegelnde Seen. Das Wasser in seinen verschiedenen Erscheinungsformen wird zum Ausgang der Beobachtung und Material der Kunst. Die Ausstellung zeigt Werke der Sammlung des Kunstmuseums und stellt diese zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern gegenüber. Sie verbindet Gemälde, Fotografie, Video, Installation und Druckgrafik vom 19. Jahrhundert bis heute.

Mit freundlicher Unterstützung von:
Energie Thun, Fondation Johanna Dürmüller-Bol, Uferschutz Thuner- und Brienzersee UTB, Ruth & Arthur Scherbarth Stiftung