MIRROR IMAGES – Spiegelbilder in Kunst und Medizin

William Anastasi, Maintenance lll (Self-Portrait), 1968 / 1997, Courtesy Galerie Jocelyn Wolff, Foto: François Doury

Ausstellungsansicht, Foto: Ian G. C. White

Ausstellungsansicht, Foto: Ian G. C. White

Ausstellungsansicht, Foto: Ian G. C. White

Ausstellungsansicht, Foto: Ian G. C. White

11. Februar – 30. April 2017

Kunstmuseum

Spiegel erweitern unseren Sinn für Realität und erlauben uns die Beobachtung des eigenen Körpers. Während wir von allen Menschen unvermittelt gesehen werden können, ist der einzig mögliche Blick auf uns selbst gespiegelt, fotografiert, gefilmt oder porträtiert. Die Ausstellung MIRROR IMAGES – Spiegelbilder in Kunst und Medizin vereint künstlerische Arbeiten sowie wissenschaftliche Experimente und Objekte, die sich mit der Art und Weise auseinandersetzen, wie wir unseren eigenen Körper im Raum wahrnehmen. Reflexionen, Spiegelbilder, Doppelgänger und Zwillinge, Symmetrie, Umkehrungen und vereinte Gegensätze, virtuelle Realität und das Unendliche: All diese Qualitäten werden Spiegeln zugeschrieben – und von Künstlerinnen, Künstlern und Neurowissenschaftlern in der Ausstellung thematisiert.  Mit u.a. Vito Acconci, William Anastasi, Christian Andersson, John Baldessari, Attila Csörgõ, Marta Dell’Angelo, Livia Di Giovanna, Annika Eriksson, Thomas Florschuetz, Adib Fricke, Hreinn Friðfinnsson, Dan Graham, Sabina Grasso, Carla Guagliardi, Paul Le Grand, Dalibor Martinis, Jorge Macchi, Bjørn Melhus, Richard Rigg, Otavio Schipper/Sergio Krakowski.

Die Ausstellung wird von Alessandra Pace, Gastkuratorin in Zusammenarbeit mit dem Kunstmuseum kuratiert.