DIE KRÄFTE HINTER DEN FORMEN
Erdgeschichte, Materie, Prozess in der zeitgenössischen Kunst

Ausstellungsansicht, Foto: Christian Helmle

Ausstellungsansicht, Foto: Christian Helmle

Ausstellungsansicht, Foto: Christian Helmle

Ausstellungsansicht, Foto: Christian Helmle

27. August – 20. November 2016

Kunstmuseum

Die Ausstellung Die Kräfte hinter den Formen – ein Titel, der auf den Künstler und Geologen Per Kirkeby zurückgeht – widmet sich der Auseinandersetzung mit Materie und Formprozessen in der zeitgenössischen Kunst. Die Ausstellung umfasst Arbeiten, die Schöpfungsprozesse und Formkräfte in der Natur reflektieren, in eine künstlerische Form übersetzen und ihre Bezüge zum Menschen ausloten. Die Kunstschaffenden reisen mit Forschergeist um die Welt und erarbeiten in Fundstücken und neuen Zusammenballungen eine Geologie unserer Gegenwart. Sie nutzen die Geologie als Sprache, um unser Verständnis von Zeit und unser Verhältnis zu einer sich stetig wandelnden Umwelt zu erschliessen und finden in verschiedenen künstlerischen Medien entsprechende Ausdrucksformen für schöpferische Naturvorgänge und Wachstumsprozesse. Zudem beschäftigen sie sich mit den Folgen unseres Umgangs mit Natur, Materie und damit letztlich mit uns selbst.

Mit u.a. Jonathan Bragdon, Nina Canell, Julian Charrière, Olafur Eliasson, Ilana Halperin, Roger Hiorns, Per Kirkeby, Katie Paterson, Giuseppe Penone, Jens Risch und Gäste, Hans Schabus, George Steinmann.

In Kooperation mit Kunstmuseen Krefeld / Museen Haus Lange, Haus Esters und Galerie Taxispalais, Innsbruck

Die Ausstellung wurde grosszügig unterstützt von:

Pro Helvetia, Ernst Göhner Stiftung, Ernst und Olga Gubler-Hablützel Stiftung, Ursula Wirz-Stiftung
 

Gefördert durch die deutsche Kulturstiftung des Bundes