Der Thuner Kinderstadtplan funktioniert wie ein Postenlauf durch die Innenstadt und bis zum Schadaupark. Er führt von Station zu Station und gibt lustige Anregungen die Stadt zu Fuss zu entdecken. Dabei spielen unter anderem die Kunstwerke im öffentlichen Raum eine Rolle. Beispielsweise wenn der Standort gesucht wird, wo die „Drei Grazien“ von Heinz Schwarz am Aarequai den Niesen in ihrer Schüssel tragen oder die Kinder die Summe schätzen, die das Geld auf dem Boden des Parkplatzes der AEK ergeben könnte. Attraktionen speziell für Kinder locken in die Museen, die nicht nur bei Regenwetter interessant sind. Im Kunstmuseum bietet die Seh-Kiste kreatives Material rund um Kunst, im Schloss gibt es rasselnde Fussfesseln und vornehme Kostüme, im Spielzeugmuseum können die Forscher Kasperlitheater spielen und im Thun-Panorama gibt Material im Wocher-Koffer weitere Rätsel auf. Für die 20 Stationen auf dem Stadtplan ist ein Lösungsblatt in den vier beteiligten Museen erhältlich.

Kinderstadtplan