Die Bedeutung des Atems als Thema und Material im Werk von Jeppe Hein und im kunsthistorischen Kontext

Ausstellungsansicht, Jeppe Hein. Einatmen – Innehalten – Ausatmen, 2018, Foto: Ian G. C. White

Ausstellungsansicht, Jeppe Hein. Einatmen – Innehalten – Ausatmen, 2018, Foto: Ian G. C. White

Ausstellungsansicht, Jeppe Hein. Einatmen – Innehalten – Ausatmen, 2018, Foto: Ian G. C. White

Ausstellungsansicht, Jeppe Hein. Einatmen – Innehalten – Ausatmen, 2018, Foto: Ian G. C. White

Ausstellungsansicht, Jeppe Hein. Einatmen – Innehalten – Ausatmen, 2018, Foto: Ian G. C. White

Ausstellungsansicht, Jeppe Hein. Einatmen – Innehalten – Ausatmen, 2018, Foto: Ian G. C. White

Ausstellungsansicht, Jeppe Hein. Einatmen – Innehalten – Ausatmen, 2018, Foto: Ian G. C. White

Ausstellungsansicht, Jeppe Hein. Einatmen – Innehalten – Ausatmen, 2018, Foto: Ian G. C. White

Ausstellungsansicht, Jeppe Hein. Einatmen – Innehalten – Ausatmen, 2018, Foto: Ian G. C. White

Ausstellungsansicht, Jeppe Hein. Einatmen – Innehalten – Ausatmen, 2018, Foto: Ian G. C. White

Jeppe Hein. Einatmen – Innehalten – Ausatmen, 2018, Foto: Dominique Uldry

18. April 2018

18:15 Uhr Kunstmuseum

Vortrag mit Dr. Marie-Amélie zu Salm-Salm, Kunsthistorikerin und Ausstellungsmacherin

Wie und in welcher Form persönliche Erfahrungen von Jeppe Hein mit dem Atem aus der Alltagswirklichkeit in seine Kunst Eingang finden, wird in diesem Vortrag erstmals unter Bezugnahme des kunsthistorischen Kontexts skizziert. Die aktuellen Arbeiten rund um den Atem, die von Hein in der Ausstellung in Thun zu sehen sind, werden einzeln besprochen und punktuell in Bezug gesetzt zu Werken der Kunstgeschichte von u.a. Leonardo da Vinci, Mark Rothko oder Piero Manzoni. Es werden nicht nur Wahlverwandtschaften aufgezeigt, sondern durch den direkten Vergleich kristallisieren sich auch wichtige künstlerische Errungenschaften heraus, welche die besondere Rolle dieser Arbeiten von Hein sowohl im eigenen Gesamtoeuvre wie im kunsthistorischen Kontext verdeutlichen.

Dr. Marie-Amélie zu Salm-Salm ist Kunsthistorikerin und Ausstellungsmacherin. Neben monografischen Forschungen zur Kunst des 19.–21. Jahrhunderts liegt zu Salm-Salms konzeptueller Schwerpunkt in epochen- und kulturübergreifenden Themen, die universale Verflechtungen und Zusammenhänge in der Geschichte der Kunst aufspüren.

Eintritt + CHF 5.–