Hofstettenstrasse 2010
19. 12. 2010 bis 23. 1. 2011
Vernissage und Fest: Samstag, 18. Dezember 2010, ab 17 Uhr
Das Kunstmuseum präsentiert jährlich einen Überblick über das Kunstschaffen in der Region. Die Künstlerinnen und Künstler bewerben sich mit einer Werkdokumentation und machen konkrete Vorschläge, in welcher Form sie an der diesjährigen Ausstellung teilnehmen möchten. Anhand der eingereichten Dossiers wählt eine Jury die in der Ausstellung präsentierten Arbeiten aus.
Künstlerinnen und Künstler in der Ausstellung:
Salomé Bäumlin, Zora Berweger, Roberto de Luca, Erik Dettwiler, Diana Dodson, Hanspeter Gempeler, Stefan Guggisberg, Mirjam Helfenberger, Marta Herzog, Béatrice Hofer-Gisin, Sylvia Hostettler, Reto Leibundgut, Chantal Michel, Kotscha Reist, Dan Reusser, Lorenzo Salafia, Dominik Stauch, Inga Steffens, Reto Steiner, Remo Stoller, Michael Streun, Angela Wittwer
Jury:
Ulrich Biesenkamp, Geschäftsführer daskonzept Thun und Mitglied Kommission für bildende Kunst Thun, Helen Hirsch, Direktorin Kunstmuseum Thun; Stefan Künzle, Architekt und Mitglied Kommission für bildende Kunst Thun; Jean-Luc Manz, Künstler; Sibylle Omlin, Direktorin Ecole Cantonale d’Art du Valais
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Künstlerinnen und Künstler in der Ausstellung:
Salomé Bäumlin, Zora Berweger, Roberto de Luca, Erik Dettwiler, Diana Dodson, Hanspeter Gempeler, Stefan Guggisberg, Mirjam Helfenberger, Marta Herzog, Béatrice Hofer-Gisin, Sylvia Hostettler, Reto Leibundgut, Chantal Michel, Kotscha Reist, Dan Reusser, Lorenzo Salafia, Dominik Stauch, Inga Steffens, Reto Steiner, Remo Stoller, Michael Streun, Angela Wittwer
Jury:
Ulrich Biesenkamp, Geschäftsführer daskonzept Thun und Mitglied Kommission für bildende Kunst Thun, Helen Hirsch, Direktorin Kunstmuseum Thun; Stefan Künzle, Architekt und Mitglied Kommission für bildende Kunst Thun; Jean-Luc Manz, Künstler; Sibylle Omlin, Direktorin Ecole Cantonale d’Art du Valais
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John Wood and Paul Harrison: No Beginning – No Middle – No End
25. September – 28. November 2010, Vernissage: Freitag, 24. September, 18.30 Uhr
Die beiden britische Künstler John Wood (*1969) und Paul Harrison (*1966) arbeiten seit 1993 zusammen. Das Zusammenspiel der beiden – sei es in unterstützender oder antagonistischer Weise – ist zugleich Bedingung und Untersuchungsgegenstand ihrer künstlerischen Ausdrucksweise. Sie sind bekannt für ihre filmischen Werke, beschäftigen sich aber auch mit Fotografie und Zeichnung. Meist sind es kurze Videoarbeiten, in denen sie Ernsthaftigkeit und Absurdität präzise verbinden. Ihre minimalistischen, skulpturalen, installativen und choreografierten Inszenierungen oszillieren zwischen Absturz, Kalkül und Zufall. Sie zielen aber immer auf die systematische Ordnung der Dinge. Kleine alltägliche Objekte oder Gesten erhalten in der laborartigen Umgebung ihrer Videos neue Funktionen und Konnotationen und damit etwas für den Betrachter Unvorhergesehenes und Unerwartetes.
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Utopie und Alltag: Im Spannungsfeld zwischen Kunst und Bildung
17. Juli – 5. September 2010, Vernissage: Samstag, 17. Juli, 10.30 Uhr mit Brunch
In der Sommerausstellung wird der übergeordneten Frage nachgegangen, welche Rolle Künstlerinnen und Künstler im Bildungsprozess in- und ausserhalb von Institutionen spielen können. Mit eigens für die Ausstellung konzipierten Kunstprojekten wird das Museum zu einem Versuchslabor, in welchem mit Alternativen zur herkömmlichen, passiven Wissensvermittlung experimentiert und die traditionelle Schüler-Lehrer-Beziehung überdacht und neu gestaltet werden.
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Susan Hefuna – Bharti Kher – Fred Tomaselli: Zwischen den Welten
1. Mai – 27. Juni 2010, Vernissage: 30. April 2010, 18.30 Uhr
Mit der Ausstellung Susan Hefuna – Bharti Kher – Fred Tomaselli: Zwischen den Welten vereint das Kunstmuseum Thun drei Kunstschaffende, die in ihren Arbeiten wiederholt auf kulturelle, traditionelle oder religiöse Referenzen zurückgreifen. Susan Hefuna, Bharti Kher wie auch Fred Tomaselli spielen mit aufgeladenen Materialien und Codes, sie ordnen diese auf dem Bildgrund zu einnehmenden Strukturen und Mustern und übertragen sie auf diese Weise in neue Zusammenhänge.
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Landschaft im Wandel. Werke aus der Sammlung
6. Februar – 11. April 2010, Vernissage: Freitag, 5. Februar, 18.30 Uhr
Die Zersiedelung der Schweizer Landschaft schreitet unaufhörlich voran und erstreckt sich bis in die Alpentäler und in den Jura. Die «urbane Durchdringung» macht sich in den Gebirgslandschaften bemerkbar. Aber auch die Beton- und Stahlkonstruktionen der alpinen Infrastrukturen verändern das Erscheinungsbild von Bergen und Tälern nachhaltig. Eindrücklich zeugen die Werke in der diesjährigen Sammlungsausstellung von diesen Veränderungen. Mit teilweise idyllischen, aber auch mit utopischen Darstellungen vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart verbildlichen Kunstschaffende die Transformation, Evolution und das Verschwinden ganzer Landschaften. Ergänzt wird die Ausstellung mit weiteren Werken von Reto Camenisch, Rainer Eisch, Christian Helmle, Monica Ursina Jäger und Reto Steiner.
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