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Aeschlimann Corti-Stipendium 2011

Ausstellungsansicht Aeschlimann Corti-Stipendium 2011, Foto: David Aebi

Ausstellungsansicht Aeschlimann Corti-Stipendium 2011, Foto: David Aebi

Ausstellungsansicht Aeschlimann Corti-Stipendium 2011, Foto: David Aebi

21. April – 22. Mai 2011

Kunstmuseum

Auch 2011 schreibt die Bernische Kunstgesellschaft das Louise Aeschlimann und Margareta Corti Stipendium aus. Es ist das höchstdotierte private Kunststipendium des Kantons Bern und gehört auch im nationalen Vergleich zu den bestdotierten privaten Förderpreisen. Seit 1942 wurden 195 Künstlerinnen und Künstler mit einem AC Stipendium ausgezeichnet und seit 2005 steht die Preissumme von Fr. 70’000.– zur Verfügung.

Am Stipendienwettbewerb und der damit verbundenen Ausstellung können Kunstschaffende, die seit mindestens einem Jahr im Kanton Bern wohnhaft oder heimatberechtigt sind, teilnehmen. Die Altersgrenze ist auf vierzig Jahre festgelegt (ab Jahrgang 1970). Das Louise Aeschlimann und Margareta Corti Stipendium findet in einem zweistufigen Verfahren statt und wird dieses Jahr im Kunstmuseum Thun durchgeführt, wo auch die Ausstellung stattfinden wird. Auf Basis der eingereichten Dokumentationen wählt die Jury Künstlerinnen und Künstler für einen zweiten Jurydurchgang aus. Aus diesem Kreis werden die Gewinner der Stipendien und der Förderpreise ausgewählt und zudem die Werke für die Ausstellung zusammengestellt. Die Ausstellung zeigt einen interessanten Querschnitt durch das nationale Kunstschaffen und präsentiert eine spannende Mischung aus noch ungesicherten jungen Positionen und bereits etablierten Künstlerinnen und Künstlern.

Künstlerinnen und Künstler in der Ausstellung:
Lena Amuat und Zoë Meyer, Livio Baumgartner, Linus Bill, Livia Di Giovanna, Marianne Engel, Christoph Gugger, Stefan Guggisberg, Alain Jenzer, Ingrid Käser, Angela Marzullo, Kavata Mbiti, Niklaus Mettler, Nicole Michel, Nadin Maria Rüfenacht, Lorenzo Salafia, Pascal Schwaighofer, Francisco Sierra, Reto Steiner und Niklaus Wenger

Preisträger und Preisträgerin:
Die Jury vergibt im Konsens einen Hauptpreis von CHF 40‘000.- an Niklaus Wenger (*1978) und zwei Förderpreise von je CHF 15‘000.- an Livia Di Giovanna (*1984) und Niklaus Mettler (*1986).