Menu

Hofstettenstrasse 2003

Ausstellungsansicht Hofstettenstrasse 2003

6. Dezember 2003 – 11. Januar 2004

Kunstmuseum

Die Jahresausstellung Hofstettenstrasse findet jeweils zum Jahreswechsel statt. Sie verfolgt das Ziel, einen Überblick über das aktuelle künstlerische Schaffen der Region zu zeigen und bietet den unterschiedlichsten Positionen eine Plattform. Für jüngere und wenig bekannte Kunstschaffende ist eine solche Ausstellungsmöglichkeit ebenso wichtig wie für ältere bereits anerkannte Künstlerinnen und Künstler. Zur Teilnahme berechtigt sind Künstlerinnen und Künstler, die aufgrund ihres Heimat-, Geburts- oder Arbeitsorts einen Bezug zur Region Thun haben oder in der Region aufgewachsen sind. Die Bewerbungen erfolgen durch Eingabe eines Werkdossiers, welches von einer Fachjury diskutiert und beurteilt wird. Die Mitglieder der Jury werden jedes Jahr neu durch die Kommission für bildende Kunst (Kobik) gewählt.

Künstlerinnen und Künstler in der Ausstellung:
L'art pour l'aar, Marianne Baumann (CH *1937), Alain Blank (1961), Erik Dettwiler (SF *1970), Alexander Egger (CH *1946), Heinrich Gartentor (CH *1965), Hanspeter Gempeler (CH *1954), Marco Giacomoni (CH *1971) Filip Haag (CH *1961), Regula Hadorn (CH *1945), Mirjam Helfenberger (CH *1966), Christian Helmle (CH *1952), Burkhard Hilty (CH *1929), Myriam Aline Loepfe (CH *1973), Reto Leibundgut (CH *1966), Jürg Maurer (CH *1932), Chantal Michel (CH *1968), Ernesto N. Nicolai (CH *1960), Walter Rechberger (CH *1933), Gabi Reusser (D *1949), Dominik Stauch (CH *1962), Regine von Felten (CH *1981), Andreas von Gunten (CH *1964), Anne-Gabrielle von Gunten (CH *1954), Peter Willen (CH *1941)

Zusammensetzung der Jury:
Gianni Jetzer, Direktor Kunsthalle St. Gallen; Albrecht Schnider, Künstler Berlin; Marta Herzog, Künstlerin / Mitglied Kommission für Bildende Kunst Thun (Jurypräsidentin); Madeleine Schuppli, Direktorin Kunstmuseum; Susanne Friedli, Wissenschaftliche Assistentin Kunstmuseum Thun

Für die Teilnahme an Jahresausstellung 2003 haben sich 56 Personen beworben, aus denen die Jury 25 ausgewählt hat. Da die ganze Museumsfläche für Hofstettenstrasse zur Verfügung steht, können auch installative Arbeiten oder umfassendere Werkgruppen gezeigt werden.